Login



Unsere Besucher

0653104
HeuteHeute192
GesternGestern481
Diese WocheDiese Woche1671
Diesen MonatDiesen Monat11380
GesamtGesamt653104

Wer ist online?

Wir haben 15 Gäste online

Pfaffenbichl

Nette Abwechslung zum Laufen: Pistenanstieg in Hochfügen

Nachdem ich mich gestern schon von den guten Verhältnissen überzeugen konnte, begleiteten mich heute Christl un Geli beim Pistln.

Auf einen Gipfel wollten wir aber nicht verzichten, und so stapften wir noch zum netten Kreuz des Pfaffenbichls 2421m .

Zum Glück hatte nicht nur der Lift, sondern auch die Gastronomie

geöffnet, und so konnten wir nicht nur die Zillertaler Pisten, sondern auch das Ziilertaler Weißbier

genießen. 

Nachdem meine Petra heute den letzten Nachtdienst antritt, freuen wir uns

auf die gemeinsamen Wochenenden mit unserer Pezi!

http://picasaweb.google.de/wildes.bergfrauele/Pfaffenbichl251009?authkey=Gv1sRgCKC34uGjnfnyew#

 

Südtirol im Mai 30.4 - 03.05.09

Am Donnerstagnachmittag machten wir uns auf den Weg ins schöne Ahrntal.

Traditionell unterbrachen wir die Anreise im Harley`s

um noch zu tanken.Winken

Nach dem Beziehen unseres Quartiers in Lappach,

testeten wir gleich das Bett der Pension (1/2 Stunde

geschlafen). Nach einer guten Pizza legten wir uns früh schlafen um das Frühstück um 0500Uhr nicht zu versäumen.

Um 0600Uhr gings dann vom Neveser Stausee los Richtung Edelrauthütte.

Über schöne Schihänge zieht die Spur hinauf zum Gliederferner. Von dort in langer Querung und unter Einhalten der Entlastungsabstände gings dem Gipfel entgegen (Foto oben).

Perfekte Bedingungen erlaubten den Anstieg bis zum Kreuz des Hohen Weißzint 3370m mit den Skiern.

Nach einer kurzen Gipfelrast mit einer einheimischen Familie gings in leichtem Bruch der Aufstiegsspur entlang zurück.

Erst ab 3000m bot die Abfahrt besten Firn bis zum Stausee. (1100hm)

Mit einem kurzen Dorfbummel durch Sand in Taufers (Einkehr im Burgkaffee) und einem feinen Abend im Gasthaus des Vorabends ging der Tag der Arbeit zu Ende.

Am Tag darauf brauchten wir die Scheibenwischer bei der Anfahrt zum Stausee.

Nebel, starker Wind und ca. 30cm Neuschnee ließen uns auf 2600m das Tagesziel Gr.Möseler schnell

vergessen. Nach der Reihe kehrten dann auch alle anderen um.

Eine warme Dusche und ein positiver Wetterbericht für die Dolomiten (danke Martin) bewegten uns

zu einem Abstecher in die "Geislergruppe" . Übers Grödnerjoch gings nach St.Christina .

Dort angekommen bezogen wir ein Zimmer in einem Sporthotel mit Wellnessbereich.

Ein schöner Abend bei Wein, Bier und einem ausgezeichnetem Essen ging schnell zu Ende und so läutete schon wieder der Wecker um 0500Uhr.

Wie im Ostalpenführer beschrieben fuhren wir dann zur Talstation der Gondelbahn.

Geplant war nun der Anstieg zur Regensburgerhütte.

Weiters sollte es vorbei an der Furcetta in zwei Steilstücken zum Schidepot gehen, und über leichte Kletterei zum Gipfel des Olda di Valussa.

SOLLTE!

So war es wirklich: In St. Christina gibt es 2 Gondelbahnen und so fürhrt eine in die Geislergruppe

und die andere in die Langkofelgruppe.

Also steigen wir nichtsahnend der Langkofelhütte entgegen. Daß wir die einzigen Menschen (außer 2 Eiskletterern) waren und auch keine Spuren ins Kar führten wunderte mich dann doch.

Aber diese Kulisse trieb uns immer weiter ins Plattkofelkar hinein.

Die Furcetta suchend gings immer steiler zur Sache.

Nach einem Spitzkehrentango der Extraklasse

standen wir von Felsen umgeben in irgendeiner Scharte (zu Hause stellte sich heraus, daß es sich um die östliche Plattkofelscharte handelte).

Immer noch von der Geislergruppe überzeugt,

begannen wir die leichte Ketterei laut Führer.

Als dann auf ca 2850m endgültig Schluß war, wußten wir daß wir unser Ziel verfehlt hatten.

Aber einer der schönsten und steilsten Anstiege lag hinter uns.

Nach einer berauschenden Abfahrt duch die Steilrinne und einem Harsch durchs Kar gabs die Jausn erst bei der Hütte.

Danach belohnte ein Traumfirn bis zum Ziehweg für die verwegene Aufstiegsvariante.

Erst bei der Talstation bestaunte ich eine Übersichtskarte des Gebiets.

Ein Blick auf die andere Talseite bot Gewißheit:

Nicht nur der falsche Gipfel - auch die falsche Gebirgsgruppe!

Humor ist, wenn man über sich selber lachen kann.

Die Dolomiten haben jedenfalls zwei neue Schitourenfans!

Ein Spaziergang durch Klausen und eine Brennerjause zu Hause machten das spannende Wochenende

zum einem unvergesslichen Erlebnis.

Berg Heil Petra und Anda!

 

Kellerjochkapelle 05.04.09

 Nach dem Glockner am Samstag gings gemütlich über die Naunz aufs Kapellerl.

Da wir wieder einmal lang schliefen(0700) wurde es schon ziemlich weich in den Südhängen des Kellners.

Die Abfahrt über die Naunz sparten wir uns und so konnten wir noch ein Bier am Hecherhaus genießen.

 

 

Feierabend!

Nach einem harten Arbeitstag genossen wir noch einen sonnigen Anstieg aufs Köpfl.

Am Gipfel besprachen wir bei einem

Überraschungsweizen die Pläne fürs kommende Wochenende.

 

 

 

 

"Wenn ich hoch oben geh, schwinden die Qualen, fängt mir die Sonne an, Schlösser zu malen.

Und rings die weite Welt ist für mich hingestellt.

Wenn ich hoch oben geh, wird mir so frei."

 
Weitere Beiträge...

Tour-Sport

Tour-Sport

Polyfill
A-6067 Absam - Rhombergstr. 9

Tel. +43/5223/57758 - Fax 42569
www.polyfill.at office@polyfill.at