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König Glockner 3798m


                                                                     Manner und Glockner - mag man eben!

Fotos: hier klicken

Am Samstag zog es uns wieder einmal ins herrliche Bergsteigerdorf Kals am Großglockner.

Leider erfuhren wir daß unsere Mena (Bergsteigermam) das Vermieten aufgegeben hat.

Schnell war bei Schnell eine neue Bleibe für die Zukunft gefunden. Im Nebenhaus bei Claudia sollte es auch an nichts fehlen.

Nach einem kühlen Blonden am Balkon und einem Besuch bei Mena, genossen wir das Abendessen traditionell im Ghf K&K.

Die Taktik für den Samstag lautete: Spät am Gipfel stehen und wenn möglich allein.

Und so marschierten wir erst um 0700Uhr beim Lucknerhaus los. Vorbei an der Lucknerhütte zog es uns Richtung Ködnitzkees, auf dem wir auch unsere 1. lange Paus einlegten. Zu diesem Zeitpunkt kamen uns auch schon die ersten Leute mit den Schi entgegen.

Weiter gings dann über den Gletscher zum Klettersteig und hinauf zur Adlersruh. Dort angelangt ließen wir uns wieder lange Zeit, um den Ansturm abzuwarten. Die Unterhaltung mit diversen Polen und der Blick auf unser Ziel ließ keine Langeweile aufkommen. Danach gings dann noch ein Stück mit Schi Richtung Leitl. Dort angekommen sattelten wir um auf Steigeisen und Pickl und los ging dem Kleinglockner entgegen.

Der Gegenverkehr hielt sich in Grenzen und so standen wir um 14.00Uhr dann allein am Gipfel von Petras Lieblingsberg.Laughing

Erst nach 15Uhr machten wir uns an den Absteig, der wie erwartet problemlos war. Die Osthänge waren inzwischen in Schatten gehüllt, und so stand einer unbeschwerten Abfahrt bis zum Auto nichts mehr im Weg. Natürlich war mein 3/4 Liter Tee längst fertig und so mussten wir natürlich dem Lucknerhaus noch einen Besuch abstatten. Wieder eine Taktik die in meinem Kopf entstand :-)

Es ist immer wieder eine geile Tour auf den König Glockner.

Info zur super Unterkunft bei Claudia Schnell:  Tel.: +43 4876 8316
bergheimat.schnell@aon.at
www.kals.at/bergheimat

 

AV Wattens im Stubaital

        

Schon am Donnerstagabend spazierten  wir (Bianca,Petra,Christl,Geli und i) rauf zur Franzsennhütte. 2 Stunden später stießen auch Mompf mit Richi zu uns, und so war das Ruderhofteam komplett. Nach einem eher kurzen Hüttenabend und einer ruhigen Nacht brachen wir um 0800Uhr auf.

Über den Alpeinerferner gings flach hinauf zur Hölltalscharte und über den netten SW Grat zur 3474m hohen Ruderhofspitz. Genau die richtige Tour für Biancas 1. Schi 3000er. Nach einer langen Gipfelpause stapften wir wieder zum Schidepot, um von dort die sanften Gletscherhänge abzufahren.

Bei der Hütte angekommen gings gleich weiter mit Ausbildung zum Thema: Weizen - Vor und Nachteile . Dieser Kurs wurde bis Punkt 22.00Uhr hart durchgezogen - ist halt so wenn man mit uns unterwegs ist.

Der Samstag versprach nur Vormittags halbwegs a Wetter, also entschloß ich mich für die kurze Tour auf den Vd.Wildenturm 3177m über den Berglasferner. Der Anstieg begann PÜNKTLICH um 0700 Uhr. Positiv überraschte uns die Sonne fast im ganzen Anstieg. Der Kurzklettersteig im Gipfelbereich, und der spaltenreiche Ferner machten auch diesen Tourentag zum Erlebnis. Aber auch die Abfahrt über den noch wenigbefahrenen Turmferner im Wechsel zwischen H(arsch) und Pulver ließen so manchen Oberschenkel jubeln!

Der Ausklang des Tourenwochenendes fand zum Einen nochmals bei der Franzihütte statt, und zum Anderen im 5 Stern Hotel Jagthof in Neustift.

Der einzige Wehrmutstropfen der Tourentage war dann wohl der Wetterbericht für Sonntag und die frühzeitige Abreise von der super Franzsennhütte.

Video :     

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Fotos :      https://picasaweb.google.com/wildes.bergfrauele/AVFranzsenhutte#

 

        

 

Weg der 100 Spitzkehren - Rumerspitz

Der Wind der Wind - das himmlische Kind! Was tun bei dem Föhn? Am besten a steilere windgeschützte Tour im Karwendel! Mit Jaud Richard fand ich für Samstag

den idealen Gefährten für die 3 Anstiege. Los gings von der 1. Ladhütte (Halltal).

Ab dem Bettwurfeck, also nach ca 10min konnte man dann mit den Schi gehen.

Über die Herrnhäuser gings rauf aufs  Issjoch - runter Isstal und hoch zum Stempljoch. Von dort fuhren wir ab zur Pfeishütte, um das 1.Mal länger Pause zu machen. Nach Besichtigung des Winterraums und so manch anderer "Erledigungen" spurten wir abwechselnd Richtung Nordrinne der Rumerspitz.

In vielen Spitzkehren kamen wir nicht flott, aber gut mit Schi bis zur Schulter rauf.

Ab hier hieß es zu Fuß weiterstapfen. Die große Wechte vor dem Gipfelkreuz war für mich eine der schönsten Stellen die ich je begehen durfte.

Am Gipfel angekommen ließ uns der Blasius nicht lange verweilen - nach einigen Fotos und an Wurstbrot verließen wir den schönen Karwendelgipfel. Die Abfahrt über die Südflanke erwies sich als nichtsofirnig wie erwartet, aber durchaus beeindruckend. Nach einem nochmaligen Anstieg zum Stempljoch meisterten wir die eher wilde Abfahrt in Isstal bzw. Halltal. Natürlich belohnten wir die 2000hm in unserem Karwendel mit Bieren in der Walderbrücke.

Fazit: Schnee genug aber schlecht zu fahren. Mit Auto kommt man gut bis 2. Ladhütte (wussten wir nicht). Danke an Richi "den Fuchs" für die Begleitung und den netten Tag.

 https://picasaweb.google.com/wildes.bergfrauele/Rumerspitz12311#

                         
 

Oestliche Seespitz 3416m am 09.03.2011

                  

               https://picasaweb.google.com/wildes.bergfrauele/OstlicheSeespitz#

Als wir vor ca. 2,5 Wochen auf der Inneren Sommerwand standen, fiel der Blick als Erstes gleich auf die wuchtige

Östliche Seespitz. Von da an wußten wir: Bald werden wir sie besuchen!

Am Mittwoch wars dann soweit. Ich bekam spontan Urlaub , und so gings wieder von Seduck rauf zur Franzi und weiter

Richtung Alpeinerferner. Der Weiterweg auf die Schulter gestaltete sich unproblematisch und auch die letzten 50m

zu Fuß zum Gipfel waren nett zu gehen. Die laut Führer schwierigste Tour im Bereich der Franzihütte war bei diesen optimalen Bedingungen eine wahre Genußschitour. Der Genuß kam natürlich bei Thomas auf der Sennhütte auch nicht zu kurz Lachanfall PS: Und wieder war es ein netter Ausflug für mein Seil und meine Steigeisen die immer im Rucksack bleiben durften - aber mir schadet es ja nicht laut mancher Bergführer und Wirten diverser Hütten!

Details zur Tour : http://www.bergsteigen.at/de/touren.aspx?ID=1070

    

 

 

 

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